Nachrichten zum Thema Landespolitik

Landespolitik Musikalische Bildung in Rheinland-Pfalz

Sachstand: Rheinland-Pfalz verfügt über ein breit gefächertes Netz an öffentlichen und privaten Musikschulen. Diese sind ein wichtiger Bestandteil der kulturellen Bildung unseres Landes. Deshalb verstärkte die Landesregierung in den letzten 20 Jahren durch eine schrittweise und kontinuierliche Erhöhung der Zuwendungen ihre Unterstützung auf 2,7 Millionen Euro jährlich.

Die Musikschulen halten vielfältige Angebote für alle Altersstufen bereit. Diese reichen von der vorschulischen Erziehung über die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen bis zu Erwachsenen in verschiedenen Lebensaltern. Musikschulen sind somit für alle Schichten und alle Altersklassen zugänglich.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 28.12.2010

 

Landespolitik Schulbau in Hahnstätten wird weiter gefördert

Gute Nachrichten für die Verbandsgemeinde Hahnstätten

MAINZ/AARTAL. Im Rahmen des Schulbauprogrammes 2010 des Landes werden, wie MdL Frank Puchtler mitteilt, für das Schulzentrum in Hahnstätten weitere Fördermittel zur Verfügung gestellt.

Das Mainzer Bildungsministerium hat eine weitere Zuwendung in Höhe von 290.000 Euro für die Erweiterungs - und Umbaumaßnahmen im Schulzentrum in Hahnstätten bewilligt.

Mit dem Zuschuß wird, so der heimische Landtagsabgeordnete, die Entwicklung des Schulzentrums im Aartal vom Land weiter unterstützt.

Veröffentlicht von Aar SPD am 22.12.2010

 

Landespolitik Unsere erfolgreiche aktive Arbeitsmarktpolitik sichert dem Land einen Spitzenplatz!

Sachstand: Arbeit ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens. Zukunftsfähige und gute Arbeit für möglichst viele Menschen ist daher Ziel der Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik der rheinland-pfälzischen Landesregierung. Wir setzen uns ein für zukunftsfähige Qualifizierung, Ausbildung und Weiterbildung für Arbeitssuchende und Beschäftigte. Rheinland-pfälzische Arbeitsmarktpolitik steht auch für sichere und gesunde Arbeitsbedingungen sowie für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das Land stellt sich den strukturellen Entwicklungen und trägt mit seinen arbeitsmarktpolitischen Instrumenten seit vielen Jahren dazu bei, Arbeitsplätze zu erhalten und Arbeitslosigkeit zu verringern.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 15.12.2010

 

Landespolitik Engagement vor Ort fördern

Sachstand: Rheinland-Pfalz lebt vom ehrenamtlichen und bürgerschaftlichen Engagement. Insbesondere das Gemeindewesen profitiert von der ehrenamtlichen Arbeit. Ob im Katastrophenschutz oder im Kulturverein: Ehrenamt ist für uns wichtig. Über 40 Prozent der Menschen über 14 Jahren sind bürgerschaftlich aktiv. Dies sind 8 Prozent mehr als noch 1999. Bundesweit nehmen wir damit eine Spitzenposition ein. Dieses Ergebnis bestätigt auch die Politik der Landesregierung, bürgerschaftliches Engagements in verschiedenen Bereichen seit vielen Jahren zu unterstützen und das Ansehen vielfach zu fördern.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 08.12.2010

 

Landespolitik Tourismusland Rheinland-Pfalz

Sachstand: Wir leben in einem der schönsten Bundesländer. Das Bild unseres Landes wird geprägt von seinen romantischen Flusslandschaften, dem Wechsel zwischen Wäldern und landwirtschaftlich genutzten Flächen. Es ist der Reichtum an unterschiedlichen Landschaften, der Rheinland-Pfalz so attraktiv macht. Unsere Kulturlandschaften wurden durch landwirtschaftliche Nutzung geboren und leben durch sie weiter. Sie sind Grundlage für den Tourismus und dienen den Menschen als Wohn- und Erholungsraum. Der Tourismus hat in Rheinland-Pfalz daher auch eine hohe wirtschaftliche Bedeutung. Über 190.000 Arbeitsplätze - oder jeder 10. Beschäftigte im Land - sind direkt oder indirekt vom Tourismus abhängig. Im Gegensatz zu vielen anderen Wirtschaftszweigen bietet der Tourismus auch viele einfache Beschäftigungsverhältnisse.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 17.11.2010

 

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WebsoziInfo-News

12.06.2018 17:16 Eine Analyse der Bundestagswahl 2017 – „Aus Fehlern lernen“
Ich habe vor meiner Wahl zum Generalsekretär im Dezember zugesagt, dass ich im Rahmen von #SPDerneuern jeden Stein umdrehen werde. Dazu gehört es, Fehler zu erkennen, zu benennen und daraus zu lernen. Wir wollen besser werden, daran arbeiten wir. Deshalb habe ich dem Parteivorstand direkt nach meiner Wahl im Dezember 2017 eine externe und unabhängige

12.06.2018 13:09 152 Millionen Kinder müssen arbeiten
Am 12. Juni jährt sich der Welttag gegen Kinderarbeit zum 16. Mal. Die internationale Staatengemeinschaft hat sich 2002 mit der Nachhaltigen Entwicklungsagenda 2030 der Vereinten Nationen dazu verpflichtet, bis 2025 alle Formen der Kinderarbeit zu beseitigen. „152 Millionen Kinder im Alter zwischen 5 und 17 Jahren müssen Kinderarbeit verrichten. Fast die Hälfte von ihnen –

12.06.2018 13:07 Die westliche Welt kann sich auf Trump nicht verlassen
US-Präsident Trump schließt sich den Ergebnissen des G7-Gipfels doch nicht an. Dazu sagt SPD-Fraktionsvize Achim Post: Dieser US-Präsident verabschiedet sich von gemeinsamen Vereinbarungen, von Europa, von unseren Werten. „Die westliche Welt kann sich auf diesen Präsidenten nicht verlassen. Donald Trump kennt nur sich und seine Interessen, vor allem bei den US-Zwischenwahlen im November. Dieser US-Präsident verabschiedet sich gerade: von

12.06.2018 13:05 Das Sozialsystem muss für soziale Sicherheit sorgen
Interview mit Andrea Nahles auf Spiegel Online Die Fraktionschefin will „das Sozialsystem aufräumen und so gestalten, dass es seinen Zweck erfüllt: für soziale Sicherheit sorgen.“ Es laufe etwas schief, wenn Betroffene es als „Hindernislauf und Gängelung erleben, wenn sie an ihr Recht kommen wollen“. Das ganze Interview auf spdfraktion.de

10.06.2018 11:17 Brauchen keine Steuersenkungen für Spitzenverdiener
Carsten Schneider kommentiert die Forderung des CSU-Landesgruppenvorsitzenden Alexander Dobrindt zur vollständigen Abschaffung des Solidaritätszuschlags. „Wir brauchen keine Steuersenkungen für Spitzenverdiener, sondern mehr netto vom brutto für die Leistungsträger des Alltags. Deshalb setzt sich die SPD-Fraktion für eine Entlastung bei den Sozialabgaben der unteren und mittleren Einkommen ein. Die Spitzenverdiener werden dagegen den Soli auch weiter

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