Die Rhein-Lahn-SPD um ihre beiden Vorsitzenden Frank Puchtler (Oberneisen) (2. v. rechts) und Mike Weiland (Kamp-Bornhofen) (rechts) sowie die SPD auf Verbandsgemeinde- und Ortsebene fordern gemeinsam mit dem Vorsitzenden der BI im Mittelrheintal gegen Umweltschäden durch die Bahn, Willi Pusch (links), die Bundesregierung auf, die Versprechungen der Kanzlerin im Wahlkampf umzusetzen: Die Alternativtrasse für den Güterverkehr im Mittelrheintal muss schnellstens auf den Weg gebracht werden.
Kanzlerin muss ihren Versprechungen Taten folgen lassen.
RHEIN-LAHN-KREIS| Unabhängig davon wie das Mitgliedervotum der SPD-Basis in Bezug auf eine Große Koalition im Bund auch ausgehen mag, die SPD im Rhein-Lahn-Kreis um die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Frank Puchtler (Oberneisen) und Mike Weiland (Kamp-Bornhofen) werden sich auch weiterhin gemeinsam mit den rheinland-pfälzischen SPD-Bundestagsabgeordneten und der Landesregierung für den Lärmschutz im Mittelrheintal einsetzen und die Forderung um eine Alternativtrasse für den Güterverkehr gegenüber der neuen Bundesregierung aufrecht erhalten, ja sogar forcieren. Dies stellten Frank Puchtler und Mike Weiland nun bei einem neuerlichen Gespräch mit dem Vorsitzenden der Bürgerinitiative gegen Umweltschäden durch die Bahn e.V. Willi Pusch in Kamp-Bornhofen klar, an dem auch SPD-Aktive aus der gesamten Verbandsgemeinde Loreley teilnahmen.
