Lewentz, Denninghoff und Weiland:Modellprojekt Gemeindeschwester Plus ist ein großer Gewinn für Seniorinnen und Senioren

Pressemitteilung

„Die Gemeindeschwester Plus kommt den hochbetagten Menschen unmittelbar zugute. Sie kann dazu beitragen, dass ältere Menschen, die noch keinen Pflegebedarf haben, länger gesund zuhause leben können.“ Dies betonten die beiden Landtagsabgeordneten Roger Lewentz und Jörg Denninghoff gemeinsam mit dem SPD-Kreisvorsitzenden Mike Weiland heute anlässlich der Vorstellung des Evaluationsberichts zum Modellprojekt durch Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler in Mainz.

„Auch der Rhein-Lahn Kreis könnte in naher Zukunft von der Gemeindeschwester Plus profitieren, wenn das Projekt im Land ausgedehnt wird“, so Weiland. In den bisherigen Modellregionen habe man gute Erfahrungen mit der Gemeindeschwester Plus gemacht, unterstreicht Jörg Denninghoff. Ausgebildete Pflegekräfte besuchen Hochbetagte, die noch keinen Pflegebedarf haben, Seniorinnen und Senioren erhalten Beratung und Vernetzung in der Gemeinde, um möglichst lange selbständig in den eigenen vier Wänden leben zu können. „Auch vor dem Hintergrund, dass in den vergangenen Wochen und Monaten verstärkt das Thema Einsamkeit und Vereinsamung in den Medien diskutiert wurde, ist die Gemeindeschwester ein Ansatz, um ältere Menschen gezielt zu vernetzen und Einsamkeit im Alter vorzubeugen“, so Weiland weiter. Das passe auch genau in die Stoßrichtung der Rhein-Lahn-SPD: Die Menschen sollen auch im ländlichen Raum so lange wie möglich und selbstbestimmt in ihren eigenen vier Wänden leben können.

 

Wie Sozialministerin Bätzing-Lichtenthäler heute in Mainz erläuterte, hat die wissenschaftliche Begleitung des Projekts dessen Nutzen nachdrücklich unterstrichen. Auch die Akzeptanz bei den älteren Menschen selbst ist groß. „Wir werden uns als SPD-Fraktion im Rahmen der Haushaltsberatungen dafür einsetzen, dass es die Gemeindeschwester Plus auch in Zukunft geben wird und dass sie in noch mehr Regionen dazu beitragen kann, Menschen so lange wie möglich vor einem Pflegebedarf zu bewahren“, so die Abgeordneten Lewentz und Denninghoff.

 

 

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