Blaues Ländchen für die Zukunft gut aufgestellt

Pressemitteilung

Staatssekretär Karlheinz Klär, Vorsitzende Heike Winter, Ortsbürgermeister Dieter Alberti und MdL Frank Puchtler im Gespräch mit Bürgern

Vor zehn Jahren war Karl Peter Bruch, damals noch Staatssekretär, bei der Einweihung des Hainauer Dorfgemeinschaftshauses dabei. Daran erinnerte Hausherr Dieter Alberti beim Neujahrsempfang des SPD-Gemeindeverbands Nastätten. "Heute ist er Minister", sagte Alberti. Insofern könne Hainau auch für den Ehrengast des Empfangs, Karl-Heinz Klär - seit 18 Jahren Staatssekretär und somit der dienstälteste -, ein Sprungbrett sein. Klär leitet die Landesvertretungen von Rheinland-Pfalz in Berlin und Brüssel.

Wegen der vom Landtagsabgeordneten Frank Puchtler vorgegebenen Redezeit von 15 Minuten fasste sich Alberti kurz und streifte die Themen Wirtschaft, Banken- und Finanzsystem. Für Banker, die "spielen", sollte nicht der Staat und damit der Steuerzahler eintreten, lautete seine Forderung. Was die Kurzarbeit betrifft, schauten die Nachbarländer anerkennend auf Deutschland, weil dadurch die Krise abgefedert worden sei. Der Export sei aus verschiedenen Gründen rückläufig. Deshalb gelte es, einen Schwerpunkt auf die Binnennachfrage zu setzen.

Als beispielhaft nannte Heike Winter, Vorsitzende des SPD-Gemeindeverbandes Nastätten, die Vorreiterrolle der Verbandsgemeinde in Sachen Holzhackschnitzelheizungen. "Das rechnet sich. So konnten bei der Schule in Miehlen in den vergangenen sieben Jahren 70 000 Euro eingespart werden."

Positive Auswirkungen habe das Konjunkturprogramm II auf die Verbandsgemeinde gehabt. "850 000 Euro sind in zwölf Projekte geflossen." Das habe der Wirtschaft, den Bürgern und der Gemeindekasse gedient.

Als "Außenminister" für Rheinland-Pfalz in Berlin und in Brüssel bezeichnete Puchtler Staatssekretär Klär. "Eine gute Interessenvertretung ist wichtig." Der europäische Sozialfonds sei eine wichtige Hilfe für junge Menschen, so auch bei dem Projekt im Jugendhaus Hahnenmühle in Nastätten. "Das ist eine Chance für soziale Gerechtigkeit." Deshalb sollte man weiter an die Tür in Brüssel anklopfen. Puchtler hält es für enorm wichtig, die Region attraktiv zu halten. Als Stichworte nannte er eine Rheinquerung und die Umgehung Miehlen-Marienfels.

 

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