Weiland: SPD begrüßt in Berlin angekündigte Machbarkeitsstudie für Alternativgütertrasse für Mittelrheintal

Pressemitteilung

Die SPD Rhein-Lahn um ihren Vorsitzenden Mike Weiland begrüßt die heute in Berlin vorgestellten Änderungen am Bundesverkehrswegeplan: "Endlich kommt beim Bund wieder Fahrt in Sachen Planung der Alternativgütertrasse auf. Dies ist mit einer Machbarkeitsstudie für eine neue Gütertrasse fernab des Tals ein weiterer Schritt auf dem langen Weg bis zu ihrem Bau." Doch dies könne auch nur der Anfang sein, um mittelfristig eine neue Trasse bauen zu können.

Im Koalitionsvertrag der Großen Koalition auf Bundesebene hatten unter anderem Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) und der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz Alexander Schweitzer eine erneute Prüfung der Projekte im Potenziellen Bedarf durchgesetzt. Erste Ankündigungen hatten hinter vorgehaltener Hand auch verlautbart, die Alternativtrasse bis Ende des Jahres in den vordringlichen Bedarf anzuheben. "Das Mittelrheintal braucht dringend eine Entlastung vom Bahnlärm", so SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland, der sich ebenfalls vor Beginn der GroKo-Verhandlungen in Berlin in der Sache an Malu Dreyer gewandt hatte. Die Menschen im Mittelrheintal dürften nicht länger vom Bahnlärm gegeißelt werden, so Weiland. Die Erstellung der Studie ist ein wichtiges Signal für die lärmgeplagten Bürgerinnen und Bürger im Mittelrheintal. Die SPD Rhein-Lahn fordert eine schnelle Erstellung der Studie. "Wir müssen endlich weiterkommen, bis zum Bau dauert es noch lange genug", so Mike Weiland.

Noch im Oktober hatte sich nach Mike Weilands Informationen die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer erneut an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) gewandt und auf Einhaltung und Umsetzung der im Koalitionsvertrag der Bundesregierung vereinbarten Ziele in Sachen Alternativtrasse hingewiesen. Dies habe offensichtlich auch noch einmal Wirkung gezeigt, zeigt sich der SPD-Kreisvorsitzende erfreut. Die Kreis-SPD wird gemeinsam mit der SPD auf Landesebene weiter für die Realisierung der Alternativtrasse für den Güterverkehr im Mittelrheintal kämpfen.

 

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