SPD fragt nach: Schulanfang im Rhein-Lahn-Kreis

Pressemitteilung

Nicht nur die Schulferien sind zu Ende, auch die politische Sommerpause im Rhein-Lahn-Kreis hat mit der ersten Kreisausschusssitzung im zweiten Halbjahr ihr Ende gefunden. In dieser Sitzung hat sich die SPD-Kreistagsfraktion um ihren Vorsitzenden Carsten Göller nach den Entwicklungen in den Schulen des Kreises erkundigt.

 

Immer wieder in der Diskussion steht die Entwicklung der Schülerzahlen an den weiterführenden Schulen. Landrat Frank Puchtler konnte in seiner Antwort berichten, dass die Schülerzahlen weitgehend stabil bleiben. In allen weiterführenden Schulen im Kreis gehen 10.183 Kinder zur Schule. Zwar etwas weniger als im Vorjahr, aber auf einem stabilen Niveau. „Der viele Jahre befürchtete Einbruch der Schülerzahlen bleibt offenbar aus. Das heißt, wir werden auch weiterhin massiv in unsere Schulen investieren“, so Göller nach der Sitzung.

Ferienzeit bedeutet an Schulen auch immer Bauzeit. Zwar konnten nicht alle geplanten Maßnahmen in den 6 Wochen Sommerferien abgeschlossen werden, aber es wurden an den betroffenen Schulen Übergangslösungen gefunden. Das war nötig, weil gerade auch die Großprojekte im Rahmen des Turnhallenkonzepts aufwendig sind. In Katzenelnbogen und Lahnstein werden die ersten Vorhaben umgesetzt. Alle weiteren Turnhallen des Kreises werden folgen.

Auch nach der Situation im Schülertransport erkundigte sich die SPD-Fraktion. Puchtler führte dazu aus, dass die Schülerbewegungen sich verändern. Traditionelle Ort-Schul-Beziehungen brechen immer mehr auf und das hat Folgen für den Schülertransport. Außerdem ist auch der private Leifheit-Campus, nach seiner staatlichen Anerkennung, erstmals vom Kreis im Schülertransport zu bedienen. Die zahlreichen Baustellen im Kreis haben auch Auswirkungen auf den Busverkehr und erfordern einen hohen Koordinierungsaufwand für die Kreisverwaltung. „Baustellen sind oft ein Ärgernis und werden kritisiert, aber es wird im Kreis investiert und gebaut, das sollte man trotz Umleitungen auch anerkennen“, sagte Göller zu den Ausführungen von Landrat Puchtler.

 

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