Schulterschluß für das Aartal

Pressemitteilung

Aartal.

Im Rahmen der Initiative „Zwei Länder – ein Aartal“ trafen sich zur grenzüberschreitenden Draisinenfahrt der Kreisvorsitzende der SPD im Rheingau-Taunus-Kreis Martin Rabanus und Rhein-Lahn-SPD Vorsitzender Frank Puchtler gemeinsam mit dem hessischen Landtagsabgeordneten Marius Weiß und der rheinland-pfälzischen Bundestagsabgeordneten Uschi Mogg. Die Gruppe startete in Aarbergen-Rückershausen in Hessen und fuhr über die Landesgrenze nach Hahnstätten in Rheinland-Pfalz.

Begrüßt wurden die Sozialdemokraten in Aarbergen-Rückershausen von Kurt Schulz und Willi Neef vom Arbeitskreis Aartalbahn und informierten über die Historie der Bahnstrecke. Bereits 1870 wurde der erste Abschnitt der Aartalbahn zwischen Diez und Zollhaus eröffnet: Über Bad Schwalbach (damals Langenschwalbach) führte die Strecke erst 1894. Nach der Stillegung im Jahre 1986 wird mit hohem ehrenamtlichen Engagement des Arbeitskreises ein Schienenabschnitt auf über 20 Kilometern in Schuss gehalten. Grenzüberschreitend arbeiten Hessen und Rheinland-Pfälzer im Arbeitskreis zusammen.

Anlass der Draisinenfahrt war die Reaktivierung der Aartalbahn für den öffentlichen Nahverkehr: Nach dem positiven Beschluß auf der rheinland-pfälzischen Seite wäre es aus Sicht der SPD-Mandatsträger ideal, den hessischen Teil der Aartalbahn ebenfalls wieder in Betrieb zu nehmen und somit eine Verbindung von Limburg über Bad Schwalbach nach Wiesbaden zu ermöglichen.

Nach einem Stopp an der Landesgrenze und der Römerquelle in Zollhaus endete die Fahrt mit Muskelkraft in Hahnstätten. Gemeinsam wollen sich die Sozialdemokraten für die Reaktivierung der Aartalstrecke auch auf hessischem Gebiet einsetzen und damit einen wichtigen Fortschritt im Rahmen der Regionalentwicklung des gesamten Aartals leisten zum Vorteil für die Menschen in der landschaftlich reizvollen Region.

 

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