Rettungsstützpunkt im Einrich

Pressemitteilung

Bereitschaftsleiter Alexander Schmidt informiert MdL Frank Puchtler und den Rhein-Lahn-SPD Kreisvorstand über den Rettungsstützpunkt.

Um Leben retten zu können werden in Katzenelnbogen gute Voraussetzungen geschaffen mit dem Aufbau des neuen Rettungsstützpunktes für den Einrich in der Nähe des Schulzentrums. Davon konnten sich jetzt Vorstands- und Kreistagsmitglieder der Rhein-Lahn-SPD mit dem Kreisvorsitzende MdL Frank Puchtler, der sich für den neuen Stützpunkt im Einrich eingesetzt hatte, beim Termin vor Ort überzeugen.

Der neue Stützpunkt ist ein Gemeinschaftsprojekt des DRK-Ortsvereins Katzenelnbogen mit dem Katastrophenschutz des Rhein-Lahn-Kreises und dem Rettungsdienst Rhein-Lahn-Westerwald. Als gemeinsames Domizil konnten die Werkshallen und Nebenräume eines ehemaligen Metallbaubetriebes angemietet werden, die bereits seit einigen Jahren leer standen.
Bei der Besichtigung der weiträumigen Anlage informierte Alexander Schmidt, Bereitschaftsleiter des DRK-Ortsvereins Katzenelnbogen, die heimischen Sozialdemokraten über die Baumaßnahmen und die zukünftige Nutzung des großzügigen Raumangebotes.
Für jede der drei Rettungseinrichtungen stehen ausreichend große Fahrzeug- und Gerätehallen sowie die erforderlichen Spezial- und Nebenräume, einschließlich Sanitäranlagen, zur Verfügung.
Ganz "zu Hause" in der neuen Umgebung fühlen sich die 15 Aktiven des DRK Katzenelnbogen, die bereits im Spätherbst 2009 mit ihrem Fuhrpark und ihrem Gerät in den neuen Rettungsstützpunkt eingezogen sind. Zwischenzeitlich haben sie sich in Eigenarbeit einen ausreichend großen und einladenden Gruppenraum eingerichtet, der zugleich als Aus- und Fortbildungsraum dient.
Gut voran geht es auch mit dem Innenausbau der Dienst- und Sonderräume für den Rettungsdienst Rhein-Lahn-Westerwald, der bereits seit Herbst vergangenen Jahres mit hauptamtlichem Personal im "Flecken" präsent ist. "Wir rechnen damit", sagte Alexander Schmidt bei dem Rundgang, "dass die Arbeiten bis Ende Februar des Jahres abgeschlossen sein werden." Die Finanzierung des Gesamtprojektes erfolgt über die Etats der drei beteiligten Rettungseinrichtungen sowie mit Zuschüssen der Stadt und der Verbandsgemeinde.
Als glückliche Fügung bei der Realisierung des neuen Rettungsstützpunktes für den Einrich bezeichnete der örtliche DRK-Bereitschaftsleiter - neben der Möglichkeit zur Nutzung des leer stehenden Werksgebäudes - die konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten. Dem konnte sich der SPD-Ortsvereinsvorsitzende und Erste Stadtbeigeordnete Peter Schleenbecker nur anschließen: Sowohl im Stadt- und Verbandsgemeinderat als auch im Kreistag sei die vor Ort in Katzenelnbogen angestoßene Idee bereitwillig unterstützt worden. Thomas Pfaff vom SPD-Gemeindeverband Einrich bezeichnete das Gemeinschaftsprojekt als eine für die Region und ihre Einwohner wichtige und zukunftsweisende Entscheidung.
Frank Puchtler bedankte sich ausdrücklich bei Alexander Schmidt und seinen ehrenamtlichen DRK-Aktiven für ihr Engagement beim Zustandekommen des neuen Rettungsstützpunktes in der Mitte zwischen den vorhandenen Standorten Diez, Aarbergen und Nastätten.

 

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