Jörg Denninghoff will Tourismuswirtschaft weiter stärken

Pressemitteilung

Der Rhein-Lahn-Kreis gehört zu den schönsten Landkreisen in Deutschland – zumindest, wenn man die Menschen fragt, die hier leben. Die Vielfältigkeit der Region ist einzigartig:

Weinbau und Schifffahrt, Burgen und Schlösser, Täler und Berge, Landwirtschaft und Wälder prägen unsere Heimat, in die jedes Jahr tausende Touristen strömen. Nicht umsonst beherbergt der Kreis mit Stolz gleich 3 UNESCO Welterbe. Zuletzt kam mit Bad Ems, bzw. den Great Spas of Europe das dritte Welterbe hinzu, das sich nun neben dem Limes und dem Oberen Mittelrheintal einreiht.

Bei seinem letzten Besuch in der Verbandsgemeinde Loreley, war Landratskandidat Jörg Denninghoff auch in Kaub zu Gast, wo die Pfalzgrafenstein als besonderes touristisches Highlight des Mittelrheintals beheimatet ist. Gemeinsam mit der Gemeindeverbandsvorsitzenden Theres Heilscher und vielen Genossinnen und Genossen aus Kaub wurde das Thema rund um die Bundesgartenschau 2029 intensiv diskutiert. Denn vor Ort freuen sich die Menschen sehr auf die anstehende BUGA, deren Vorbereitung in großen Schritten vorangeht.

Nachdem Roger Lewentz seinerzeit die Idee einer Bundesgartenschau im Mittelrheintal eingebracht hatte, ist das Projekt immer weiter gewachsen und inzwischen in einen konkreten Zeitplan gefasst worden. Die systematische Vorbereitung, detaillierte Zeit- und Investitionspläne machen die BUGA bereits jetzt greifbar, zeigen aber auch, dass noch viel Arbeit vor den Städten und Gemeinden entlang des Mittelrheintals und seinen Höhen liegt. Vor allem die Loreley und Lahnstein sollen als zentrale Großprojekte der BUGA gefördert und bespielt werden soll. Daneben sind auch die Bürgerprojekte, die von den Städten und Gemeinden eingereicht wurden, eine Möglichkeit, das Tal für Besucherinnen und Besucher attraktiv zu gestalten. Obwohl Jörg Denninghoff selbst nicht aus dem Mittelrheintal kommt, hat er hier seine 2. Heimat gefunden, denn seine langjährige Lebensgefährtin stammt aus Lierschied. Daher kennt er die Region sehr gut und weiß um die großen Potenziale. „Schon jetzt ist das Mittelrheintal ein ganz besonderes touristisches Erlebnis für Menschen von Nah und Fern. Ich bin überzeugt, dass vor allem mit Blick auf die BUGA noch Luft nach oben ist. Daran möchte ich gemeinsam mit den Menschen quer durch den Kreis arbeiten“, betont Jörg Denninghoff.

Auch im touristischen Bereich sind neue und kluge Konzepte notwendig, die durch die Digitalisierung realisierbar werden. Beispielsweise arbeitet die Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft Rhein Lahn mbH aktuell an der Umsetzung der „pickablue-App“, die den Tourismus auf ein neues Level heben könnte. Als „digitaler Gästeführer“ kann die App im Handumdrehen individuelle Angebote zusammenstellen. Der moderne Tourismus ist mit dem von vor 20 Jahren nicht mehr vergleichbar. Auch hier ist Digitalkompetenz gefragt, die Jörg Denninghoff zweifelsfrei mitbringt. „Die Vermarktung des Mittelrheintals mit all seinen Stärken und Potenzialen kann auch mithilfe der Digitalisierung und mit Blick auf die BUGA auf einen neuen Stand gebracht werden. Jörg Denninghoff bringt dazu die richtigen Ideen mit und weiß, wie man smarte Lösungen findet“, so der Kreisvorsitzende Mike Weiland.

Jörg Denninghoff will sich außerdem dafür einsetzen, dass der gesamte Kreis von der Bundesgartenschau im Jahr 2029 und darüber hinaus profitieren wird. Bereits heute gibt es viele attraktive Gästeangebote entlang der Lahn oder auf den Taunushöhen. „Uns muss es gelingen, Gäste, die zur BUGA in unsere Heimat kommen, noch 1, 2 Tage länger hier zu halten und den Kreis entdecken zu lassen“, verdeutlicht Denninghoff die Idee. Dabei geht es auch darum genügend Unterkünfte und gastronomische Angebote für die BUGA in der Region zu haben und dass der Kreis im Tourismussektor von der Bundesgartenschau nachhaltig wirtschaftlich profitiert. Als Beispiele nennt Denninghoff das kürzlich eröffnete Thermenhotel in Bad Ems oder der geplante Hotelneubau in Nastätten. „Wir müssen heute dafür sorgen, dass Unternehmer in der schwierigen Corona-Zeit weiter existieren können und wichtige Investitionen anstoßen“, führt Denninghoff weiter aus, der hier auch seine Erfahrungen aus der freien Wirtschaft einfließen lassen will.

„Bei Jörg Denninghoff wird deutlich, dass er die vielfältigen Aufgaben, mit denen ein Landrat konfrontiert ist, vernetzen will. Dabei ist Tourismus in Verbindung mit Digitalisierung nur eines von vielen Beispielen, wo themenübergreifendes Denken und Handeln gefragt ist“, ergänzt Theres Heilscher.

 

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