Jörg Denninghoff will den Kreis mit innovativen Ideen weiterentwickeln und auf der Erfolgsspur halten

Pressemitteilung

NASTÄTTEN. Jörg Denninghoff soll in Zukunft die Geschicke des Rhein-Lahn-Kreises lenken und den Weg der Gestaltung und Fortentwicklung der Region sowie den bürgernahen Stil seiner SPD-Vorgänger im Amt fortführen. Dies gab der SPDKreisvorstand nach einstimmigem Votum und voller Rückendeckung zahlreicher namhafter Mandatsträger aus dem gesamten Kreis bekannt. Am Nachmittag hatte zuvor Amtsinhaber Frank Puchtler bekannt gegeben, nicht mehr für das Amt zu kandidieren. „Wir leben in einer einmalig schönen Heimat, die die besten Grundvoraussetzungen bietet, mit allen Herausforderungen, aber auch Chancen, Menschen zu begeistern und den Pfad zum blühenden Wirtschafts-, Bildungs- und liebenswerten Wohnstandort-Landkreis mit Zukunft zu beschreiten, der zugleich beliebte Tourismusregion ist“, bekundete Jörg Denninghoff bei seiner Vorstellung.

„Jörg Denninghoff bringt aus seiner Berufserfahrung die breite Kenntnis und das nötige Handwerkszeug mit, um den Kreis auf der Erfolgsspur zu halten und ihn mit seinem innovativen Denken auch weiterzuentwickeln. Als Landtagsabgeordneter hat er seinen Wahlkreis bereits zweimal direkt gewonnen, ist erfolgreich und bei den Menschen nicht nur sehr beliebt, sondern im besten Sinne des Wortes Kümmerer. Das hat er gerade in den zurückliegenden Pandemiemonaten gegenüber Bürgerinnen und Bürgern sowie Vereinen zigfach unter Beweis gestellt“, betonen SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland und Kreistagsfraktionsvorsitzender Carsten Göller.

Am 13. März 2022 wird ein neuer Landrat gewählt und die SPD hat sich nun eindeutig positioniert. Mitte Januar wird die Partei den 55-jährigen Jörg Denninghoff aus Allendorf (VG Aar-Einrich) offiziell nominieren. „Es geht darum, unseren Kreis stark zu halten und weiter für die Zukunft aufzustellen“, betont Günter Kern. Dafür sei Jörg Denninghoff genau der Richtige, unterstreicht auch SPD-Landesvorsitzender Roger Lewentz, der Jörg Denninghoff bereits über viele Jahre kennt und ihn in Mainz als äußerst engagierten und fleißigen Landtagsabgeordneten für die Anliegen der Menschen und der Region kennen und schätzen gelernt hat.

„Wenn wir den erfolgreich eingeschlagenen Weg fortsetzen wollen, unsere UNESCOWelterben, die BUGA 2029, die Schätze des Lahntals und unsere Kultur bewahren wollen, sind wir überzeugt, dass nur einer die beste Wahl für unseren Kreis ist. Für den Erhalt der Gesundheits- und Wirtschaftsstandorte, für Arbeitsplätze, Digitalisierung und Glasfaserausbau, für den Industrie- und Schulstandort Lahnstein mit seinem Städtebaukonzept oder die starken Zentren Bad Ems, Diez, und Nastätten, für Klimaschutz, ÖPNV und ärztliche Versorgung im Kreis ist Jörg Denninghoff der richtige Mann, um mit Einsatz, Gemeinschaftssinn und Ideen unseren Kreis weiterzuentwickeln“, sind die SPD Vorstandsmitglieder überzeugt. Jörg Denninghoff ist bei den Menschen sehr beliebt und kam bei den zurückliegenden Landtagswahlen im Wahlkreis Diez/Nassau an, wo er beide Male das Direktmandat gewann. „Er ist es, der unseren Rhein-Lahn-Kreis und unsere Heimat in eine gute Zukunft führt“, zeigen sich die stellvertretende Kreisvorsitzende Gisela Bertram und Uwe Bruchhäuser (Bad Ems) überzeugt.

 

Bruchhäuser und Bertram unterstreichen weiter, Jörg Denninghoff sei ein Kind der Region, er sei hier geboren und aufgewachsen, vor allem habe er vor seiner Zeit als Landtagsabgeordneter in der Industrie gearbeitet und damals ein kleines IT-Unternehmen gegründet. Auch er kann das Wesen des rührigen und kümmernden Abgeordneten nur bestätigen. Neben einem Menschenfreund, der sich um die Belange der Vereine und der Menschen im Wahlkreis kümmert, ist er selbst in seiner wenigen Freizeit in Vereinen aktiv und noch dazu ein Familienmensch.

„Er versucht für die Menschen und die Region immer das Beste herauszuholen“, zeigt sich Marco Ludwig (Nastätten) dankbar. Ob Kommunal- oder Landespolitik, ob Vereinsarbeit oder Familie – Jörg Denninghoff ist in der Breite der Themen, die die Bevölkerung berühren, unterwegs und nicht zuletzt war er einer derjenigen, die auf allen Ebenen ‚dicke Bretter gebohrt‘ haben. Mit seinem Einsatz wurde das erste kommunale medizinische Versorgungszentrum landesweit aus dem Boden gestampft, das seitdem in Katzenelnbogen, seiner Heimat in Aar-Einrich, ansässig ist. „Jörg Denninghoff weiß, was unsere Region auszeichnet und bewegt“, unterstreicht Manuel Ligouri aus Nassau. Er kenne den Kreis bestens, seine Menschen und Strukturen sowie seine Stärken und auch die Punkte, an denen durchaus noch Optimierungsbedarf herrsche.

Und da setzt Jörg Denninghoff auch selbst an: „Der Rhein-Lahn-Kreis ist für die Bürgerinnen und Bürger eine liebens- und lebenswerte Heimat, in der Menschen selbstbestimmt alt werden können und in der das Ehrenamt Wertschätzung erfährt. Ich habe nicht nur aus der Privatwirtschaft und meinen IT-Kenntnissen technisch innovatives und praktisches Knowhow, sondern in den vergangenen Jahren auch reichlich Verwaltungserfahrung sammeln können. In Zusammenarbeit mit Behörden und Institutionen die Herausforderungen der Zukunft zu meistern und die weiteren Weichen zu stellen, damit sich der Rhein-Lahn-Kreis auch künftig in die richtige Richtung entwickelt, ist mein persönlicher Antrieb“, bringt es der Kandidat selbst auf den Punkt. Aus zahlreichen persönlichen Gesprächen wisse er zudem um die Arbeit, Sorgen und Nöte in großen, kleinen und mittelständischen Industrie- und Wirtschaftsunternehmen. Aus seiner Abgeordnetenarbeit und als Vorsitzender des Petitionsausschusses des rheinland-pfälzischen Landtags kenne er die Anliegen der Menschen und wo ihnen der Schuh drückt. „Er ist mit den Kreisthemen bestens betraut und weiß, wie man Projekte anstößt, organisiert und in konkreten Schritten umsetzt. Seine Kompetenz und Fähigkeit Probleme anzupacken und zu lösen sind Dinge, die man unserem bürgernahen Kandidaten ohne Wenn und Aber attestieren kann“, so Carsten Göller und Mike Weiland und genau solch eine Persönlichkeit brauche es auch weiterhin an der Spitze unseres Kreises!

SPD Kreisvorsitzender Mike Weiland würdigte im Rahmen der Vorstellung auch den im Sommer ausscheidenden Landrat Frank Puchtler für seine ausgezeichnete, intensive, bürgernahe Arbeit. Er hat einen ganz hervorragenden Job gemacht, den Jörg Denninghoff im Falle seiner Wahl auf gleichem Niveau fortsetzen wird. In den kommenden Wochen gehe es nun darum, dafür zu werben, dass der Kreis bei Jörg Denninghoff auch weiterhin in guten Händen liege. Er selbst ist schon in den zurückliegenden Jahren Tag für Tag viel unterwegs und hochmotiviert gewesen. „Ich bin auch weiterhin bereit, mich an neuer Stelle intensiv für unsere Heimat zu engagieren und brenne für den Rhein-Lahn-Kreis“, erklärt Denninghoff. „Und dabei wollen wir ihn unterstützen!“, so das Fazit der SPD.

 

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