Dr. Wilhelm, Staatssekretär, besucht Seniorenresidenz Pro Seniore in Lahnstein

Pressemitteilung

Die Herausforderungen in der Altenpflege gemeinsam angehen – das war das Hauptthema des Treffens von Politikern und Menschen aus der Praxis.

Auf Einladung der Jusos Lahnstein besuchte Dr. Alexander Wilhelm, neuer Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie (MSAGD), die Seniorenresidenz Pro Seniore in Oberlahnstein.

Seitens der Kommunalpolitik nahm, neben dem Juso-Vorsitzenden Khalid Rasul, auch SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland an dem rund zweistündigen Informationsgespräch teil.

Zunächst verschaffte sich Dr. Alexander Wilhelm bei einem Rundgang über das Gelände einen Überblick über die Wohngebäude, Kapazitäten und das Leistungsspektrum des Seniorenheims. Dank des Residenzleiters Norbert Scherf erhielten die Besucher einen ersten Eindruck über das Leben und Arbeiten bei Pro Seniore.

Dem Rundgang folgte ein Informationsgespräch in größerer Runde. Seitens der Seniorenresidenz stießen Peter Müller (Referent für Arbeit und Soziales der Unternehmensgruppe), Martina Best (Residenzberaterin), Matthias Weise (Wohnbereichsleiter) und Ute Reuter (Heimbeiratsvorsitzende) hinzu, sodass im Gespräch aus allen Perspektiven berichtet werden konnte.

Schnell kristallisierte sich das Hauptthema des Gesprächs heraus. Wie in der gesamten Bundesrepublik, ist der Fachkräftemangel auch bei Pro Seniore eines der Hauptbaustellen.

Trotz vergleichsweiser attraktiver Vergütung zeigt sich kein nennenswerter Anstieg der Bewerberzahlen für den Pflegeberuf.

Politiker und Residenzleitung waren sich einig: Hier muss auf allen Ebenen gearbeitet werden, um Rahmenbedingungen für eine attraktivere Gestaltung des Pflegeberufs zu schaffen und damit die Bewerberzahlen zu steigern.

Auch ausländische Fachkräfte sind längst im Gespräch und werden im Pro Seniore erfolgreich eingesetzt. Residenzleiter Scherf und Wohnbereichsleiter Matthias Weise zeigten sich sehr zufrieden mit Mitarbeitern aus Indien, Portugal und osteuropäischen Staaten.

Hier wurde unter anderem die Anerkennung ausländischer Zertifikate und Abschlüsse thematisiert.

Dr. Alexander Wilhelm, Staatssekretär, sagte zu, dieses Anliegen weiter voranzubringen.

Auch SPD-Kreisvorsitzender Mike Weiland und Juso-Vorsitzender Khalid Rasul bekräftigten die Wichtigkeit des Themas und möchten auch in Zukunft als Ansprechpartner und Vermittler zwischen Landespolitik und kommunalen Einrichtungen dienen. Dazu möchten sie mit Herrn Scherf in engem Kontakt bleiben.

Schon im Oktober gibt es einen Folgetermin zum Thema Pflege bei dem neben Staatssekretär Dr. Wilhelm auch Landrat Frank Puchtler dabei sein wird.

Am Schluss des zweistündigen Treffens zeigten sich sowohl Politiker als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Seniorenresidenz zufrieden und optimistisch.

 

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