Rathaus-Sanierung in Weinähr

Pressemitteilung

Weinähr.

Vor 15 Jahren unter maßgeblicher finanzieller Förderung der Landesamts für Denkmalschutz für rund 1,8 Millionen Mark rundum renoviert, stehen dem aus dem 16. Jahrhundert stammenden Rathaus in Weinähr erneut umfangreiche und kostspielige Sanierungsmaßnahmen bevor. Kostenschätzungen belaufen sich auf 95.000 bis 100.000 Euro, eine finanzielle Belastung, die die Gemeinde nicht alleine schultern kann. Um Fördermittel des Landes Rheinland-Pfalz ging es daher kürzlich bei einem Gespräch vor Ort und Stelle mit dem Landtagsabgeordneten Frank Puchtler (SPD).

Der Parlamentarier ließ sich von Ortsbürgermeister Mathias Schliemann und seinen Beigeordneten Martin Mono und Hubert Bender über den anstehenden Sanierungsfall informieren. "Für eine mögliche Bezuschussung kommen zwei Bereiche infrage - die Denkmalpflege beim Ministerium für Bildung und Kultur und die Dorferneuerung beim Innenministerium", sagte der Abgeordnete. Entsprechende Anträge hat die Ortsgemeinde auf den Weg gebracht. MdL Frank Puchtler sagte seine Unterstützung für die Förderanträge zu.Konkret geht es bei den in den vergangenen Jahren zunehmend sichtbar gewordenen Schäden um den Eintritt von Regenwasser an der markanten Fachwerkfassade der zur Dorfstraße gerichteten östlichen Giebelfront des denkmalgeschützten Gebäudes. Als Ursache für die Feuchtigkeit, die bereits das Gebälk des kunstvollen Fachwerks stark in Mitleidenschaft gezogen hat, vermutet der Architekt eine starke Schrägstellung des oberen Teils der Giebelfront nach hinten. Dadurch sei die Hausfassade infolge des ohnehin geringen Dachüberstands nicht mehr ausreichend vor Regen oder Schnee geschützt.Bei der Sanierung sollen der um circa 30 Zentimeter aus dem Lot geratene obere Teil des Giebels in einem komplizierten Verfahren "gerichtet" und zugleich der Dachüberstand vergrößert werden.

 

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