Engagement für Diezer Land

Bundespolitik

DIEZ | Großes Lob zollte die Bundestagskandidatin der SPD Gabi Weber der Diezer Verbandsgemeinde bei Ihrem Termin vor Ort. Verbandsgemeindebürgermeister Franz Klöckner, der Erste Beigeordnete Michael Schnatz und der Landtagsabgeordnete Frank Puchtler, baten die Kandidatin vor allem drei "Diezer Schwerpunktthemen" in den Koffer nach Berlin zu packen.

Als Vollendung der "Innerstädtischen" rangierte hierbei der Bau des Tunnels und die dafür erforderliche Weiterführung im kommenden Bundesverkehrswegeplan auf Platz eins der Diezer. Zum Zweiten müsse die Lahn Bundeswasserstraße bleiben, und bei den Konversionsmaßnahmen der Freiherr-vom-Stein-Kaserne wünschen die Diezer als Ergebnis eine nachhaltige Nutzung an der Nahtstelle der Städte Diez/Limburg und der beiden Bundesländer Rheinland-Pfalz und Hessen.

Dass die Lahn Bundeswasserstraße bleiben muss, steht für Weber außer Frage: "Man kann den Fluss nicht sich selbst überlassen".

Neben den Themen Verkehr wie Anrufbusse forderte Weber verstärkte Anstrengungen hinsichtlich zukünftiger medizinischer Versorgung auf dem Lande.

 

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Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Ankündigung der USA, rund die Hälfte ihrer Zahlung an das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) einzufrieren. „Die amerikanische Regierung hat heute angekündigt, rund die Hälfte ihrer Zahlungen in Höhe von 65 Millionen Dollar an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) einzufrieren und lediglich 60 Millionen Euro

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