Jusos Rhein-Lahn Jahresprogramm 2015 steht - Vorstandsneuwahlen in Vorbereitung

Pressemitteilung

Auf Einladung des SPD-Kreisvorsitzenden Mike Weiland und seiner Stellvertreterin Melanie Schönbach trafen sich jetzt Jusos aus allen Teilen des Rhein-Lahn-Kreises, um gemeinsam das Jahresprogramm 2015 aufzustellen. Das Programm beinhaltet klassische Themenbesuche, aber auch Diskussionsrunden, in denen die Kreis-Jusosim kommenden Jahr auf die jungen Generationen betreffende Inhalte setzen. Hierbei solle unter anderem das Thema Bildung eine herausgehobene Rolle spielen, so Sina Schmidt aus Schönborn vom Juso-Kreisvorstand, die selbst frisch gebackene Lehrerin von Beruf ist.

Mike Weiland und Melanie Schönbach sind sich einig: Auch in Sachen Mitgliederzahlen werden sich die jungen SPDler im kommenden Jahr verbessern. Gleich zwei neue Gesichter konnten die beiden Vorsitzenden bereits bei dieser Zusammenkunft in Rettert begrüßen. "Das stimmt uns sehr hoffnungsfroh und zuversichtlich für 2015", bekundete auch Juso-Vorstandsmitglied Rebecca Stotz aus Schiesheim. Und Mike Weiland lud die Jusos im Rahmen des Treffens zum Mitmachen und Mitreden ein: "Gerne könnt Ihr auch wie die anderen Partei-Arbeitsgemeinschaften regelmäßig im SPD-Kreisvorstand über Eure Aktivitäten und Vorhaben berichten", denn er strebe eine kreisweite Vernetzung aller Aktiven und Mandatsträger über Generationsgrenzen hinweg innerhalb der Partei an, weil ihm der Wissensaustausch untereinander und vor allem das Miteinander wichtig sei. Einen Termin für die Vorstandsneuwahlen haben die Jusos für Januar geplant. Diese rwird bekannt gegeben, wenn neben dem an gedachten Datum auch die genaue Örtlichkeit feststeht.

 

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13.02.2018 18:15 Frank Schwabe zum Koalitionsvertrag/Menschenrechtspolitik
Frank Schwabe, Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe: Im vorliegenden Koalitionsvertrag konnte die SPD wichtige Fortschritte im Bereich der Menschenrechte durchsetzen. Insbesondere im Bereich der sozialen und kulturellen Rechte finden sich wichtige Vorhaben. „Zum ersten Mal konnte sich die SPD mit CDU und CSU darauf verständigen, menschenrechtliche Vorgaben entlang der Liefer- und Wertschöpfungsketten für deutsche

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