„Außen rot, innen grün und dient der Inklusion“

Pressemitteilung

Kooperation zwischen den Werkstätten der Stiftung Scheuern und der Firma Noatec auf dem Gebiet druckgasfreier Feuerlöscher

Kürzlich besuchte die Saarburger Firma Noatec die Werkstätten der Stiftung Scheuern um die künftige Zusammenarbeit zu besiegeln. In den nächsten Wochen fertigen die Beschäftigten der Werkstätten die Montage-Kits zum Aufhängen der innovativen Feuerlöscher, die die Firma Noatec herstellt.

„Außen rot, innen grün und dient der Inklusion,“ so fasste Direktor Eckhard Bahlmann zusammen, was ihm Geschäftsführer Claude Valerius und Projektmanagerin Juliane Petermann vorstellten: Ein druckgasfreies Verfahren für Feuerlöscher, das innovativ und umweltschonend ist und dabei auch die soziale Komponente nicht vergisst. So lässt Noatec das Set für die Wandmontage in den Werkstätten der Stiftung Scheuern konfektionieren. „Eine hervorragende Verbindung von Ökologie, Ökonomie und sozialem Einsatz,“ attestiert auch Landtagsabgeordneter Frank Puchtler (SPD, Beiratsmitglied der Investitions- und Strukturbank, die das Unternehmen fördert) dem gemeinsamem Vorhaben der Stiftung und des Saarburger Unternehmens. „Wir sind ein sozial orientiertes Unternehmen, das an Nachhaltigkeit sehr interessiert ist,“ so Valerius. Aus diesem Grund habe er sich auch entschieden, mit einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen zusammenzuarbeiten.

Werkstattleiter Jörg Bremser zeigte den Gästen die Fertigungsräume und erläuterte die verschiedenen Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen. In auf die rson abgestimmten zergliederten Arbeitsschritten ist es ihnen möglich sehr präzise und zuverlässig Teile der Produktionskette zu übernehmen, mit denen derzeit keine Automatenstrecke konkurrieren kann. Davon konnten sich die Gäste auf dem Rundgang überzeugen. Bremser und seine Kollegen hatten eine Musterstraße zur Konfektionierung des Montage-Kits aufgebaut und zeigten daran, wie später Noatecs Auftrag ausgeführt wird. Valerius und Petermann stellten fest, dass zu einem späteren Zeitpunkt noch mehr Arbeits- und Beteiligungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen bei der Produktion des Feuerlöschers vorstellbar sind. Bahlmann und Bremser dankten Noatec für das Vertrauen in die Werkstätten der Stiftung und freuten sich, dass ein Unternehmen Innovation und gesellschaftliche Verantwortung miteinander verbindet.

Bildunterschrift:
Juliane Petermann, Frank Puchtler, Eckhard Bahlmann, Jörg Bremser und Claude Valerius (v.l.) mit den druckgasfreien Feuerlöschern, deren Montage-Kit in den Werkstätten der Stiftung Scheuern gefertigt wird.

 

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